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5 June 2009, 19:30
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Support
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Join Date: Oct 2005
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Hallo,
das ist nicht ganz unser Metier und ihre Informationen sind doch etwas dürftig. Bitte erklären Sie doch, worum es sich bei diesem Unternehmen handelt, wer hier wie betrogen wurde und was dies mit Visas zu tun hat. Mit den hier üblichen Recherchen lässt sich nicht einsehen, was an diesem Unternehmen betrügerisch sein soll.
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Last edited by Rob : 5 June 2009 at 19:40.
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6 June 2009, 03:00
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Join Date: Jun 2009
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US Corporation Service, Inc
Ich bin damals auf der Suche nach Kapital für mein Projekt gewesen. Dann bin auf ich die Herren der genannten Gesellschaft gestoßen.
Man hat mir zugesichert, dass wenn ich ein alte Corporation erwerbe ich dann einfach Kapital aus den USA erhalten würde.
Ausserdem seien diese Firmen geeignet eine Visum für die USA zu erhalten.
Beides natürlich ohne Probleme.
Leider war ich zu Dumm und habe mich bei anderen Stellen nicht informiert und bin darauf reingefallen.
Ich habe viel Geld bezahlt und nichts von den Versprechungen wurde eingehalten.
Das ist klassischer Betrug.
Ich habe mich bereits einige Gruppe von Leuten aus dem Süddeuttchen Raum angeschlossen, denen auch eine einfachen Kapitalisierung durch eine US Corporation versprochen wurde.
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29 February 2012, 11:01
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Join Date: Feb 2012
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Betrug oder nicht ?
Ich habe vor 6 Monaten (2011 ) für teuer Geld eine Corporation bei Hrn. Dr. Stenbock erworben.
Voraussetzung war immer, dass es nur Sinn macht eine Corp. zu erwerben, wenn diese auch kapitalisert werden kann.
Wie man sich denken kann sollen angeblich die amerikanischen VC-Gesellschaften angeschrieben worden sein.
OHNE ERFOLG !
Keine Resonanz, Kein Erfolg, Kein Geld.
Wie ich jetzt erfahren haben, ist diese Corp. absolut wertlos.
Für diese Corp. werde ich niemals eine Finanzierung erhalten.
Wer hat die selben Erfahrungen gemacht?
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19 April 2012, 10:36
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US Corporations USA
Zu Ihrem Schreiben US Corporation folgende Antwort:
Die Corporation die Sie gekauft haben ist nicht wertlos, nur Sie haben etwas erwartet, zu dem Sie selbst beitragen müssen. Eine Kapitalisierung Ihrer gekauften Corporation ist nur möglich, wenn Sie auch den Kapitalgebern in den USA eine vernünftige Erklärung abgeben mit einem Business Plan woraus hervorgeht, was Sie mit dem Geld machen wollen. Kein Geldgeber WELTWEIT wird Ihnen Beträge zur Verfügung stellen auf eine Corporation die nichts hat.
Ohne Business-plan ohne Bilanz ohne Patent und ohne jeden Hintergrund wofür Sie das Geld wollen ist es aussichtslos. Aber wenn man sich die Mühe macht, alles, was Sie von der US Corporation an Unterlagen bekommen
durchlesen und Umsetzen. Und wie ein anderer schreibt wieso er kein Visa bekommen hat das muss doch jeder selbst beantragen.
Eine Corporation die man kauft muss man selbst zum Leben erwecken und
nicht warten das ein Geldgeber auf eine Luftnummer reagiert.
Wie gesagt: Man sollte schon sein Gehirn anstrengen.
Quote:
Originally Posted by ecites
Ich habe vor 6 Monaten (2011 ) für teuer Geld eine Corporation bei Hrn. Dr. Stenbock erworben.
Voraussetzung war immer, dass es nur Sinn macht eine Corp. zu erwerben, wenn diese auch kapitalisert werden kann.
Wie man sich denken kann sollen angeblich die amerikanischen VC-Gesellschaften angeschrieben worden sein.
OHNE ERFOLG !
Keine Resonanz, Kein Erfolg, Kein Geld.
Wie ich jetzt erfahren haben, ist diese Corp. absolut wertlos.
Für diese Corp. werde ich niemals eine Finanzierung erhalten.
Wer hat die selben Erfahrungen gemacht?
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19 April 2012, 10:42
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US Corporation
Zu Ihrem Schreiben US Corporation folgende Antwort:
Die Corporation die Sie gekauft haben ist nicht wertlos, nur Sie haben etwas erwartet, zu dem Sie selbst beitragen müssen. Eine Kapitalisierung Ihrer gekauften Corporation ist nur möglich, wenn Sie auch den Kapitalgebern in den USA eine vernünftige Erklärung abgeben mit einem Business Plan woraus hervorgeht, was Sie mit dem Geld machen wollen. Kein Geldgeber WELTWEIT wird Ihnen Beträge zur Verfügung stellen auf eine Corporation die nichts hat.
Ohne Business-plan ohne Bilanz ohne Patent und ohne jeden Hintergrund wofür Sie das Geld wollen ist es aussichtslos. Aber wenn man sich die Mühe macht, alles, was Sie von der US Corporation an Unterlagen bekommen
durchlesen und Umsetzen. Und wie ein anderer schreibt wieso er kein Visa bekommen hat das muss doch jeder selbst beantragen.
Eine Corporation die man kauft muss man selbst zum Leben erwecken und
nicht warten das ein Geldgeber auf eine Luftnummer reagiert.
Wie gesagt: Man sollte schon sein Gehirn anstrengen.
Das hat mit Betrug nichts zu tun, nur Sie haben das System nicht verstanden.
Geld für eine Kapitalisierung ob bei einer Bank, Investoren gibt es nur wenn Sie in der Lage sind einen Plan vorzulegen, wozu brauche ich das Geld und kann ich es auch zurückzahlen. Dann klappt es auch denn keiner will sein Geld für
eine Luftnummer verlieren.
Vorsicht Betrug;85433]Ich bin damals auf der Suche nach Kapital für mein Projekt gewesen. Dann bin auf ich die Herren der genannten Gesellschaft gestoßen.
Man hat mir zugesichert, dass wenn ich ein alte Corporation erwerbe ich dann einfach Kapital aus den USA erhalten würde.
Ausserdem seien diese Firmen geeignet eine Visum für die USA zu erhalten.
Beides natürlich ohne Probleme.
Leider war ich zu Dumm und habe mich bei anderen Stellen nicht informiert und bin darauf reingefallen.
Ich habe viel Geld bezahlt und nichts von den Versprechungen wurde eingehalten.
Das ist klassischer Betrug.
Ich habe mich bereits einige Gruppe von Leuten aus dem Süddeuttchen Raum angeschlossen, denen auch eine einfachen Kapitalisierung durch eine US Corporation versprochen wurde.[/quote]
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19 April 2012, 10:47
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US Corporation USA
Wo soll der Betrug sein? Jeder kann sofort ein Visa für die USA beantragen
bekommt es auch, wenn keine Hinderungsgründe vorliegen, denn ein Visa
wird auf die Person ausgestellt und nicht auf eine Firma!!!!!
Haben Sie da vielleicht Probleme??
Zu Ihrem Schreiben US Corporation folgende Antwort:
Die Corporation die Sie gekauft haben ist nicht wertlos, nur Sie haben etwas erwartet, zu dem Sie selbst beitragen müssen. Eine Kapitalisierung Ihrer gekauften Corporation ist nur möglich, wenn Sie auch den Kapitalgebern in den USA eine vernünftige Erklärung abgeben mit einem Business Plan woraus hervorgeht, was Sie mit dem Geld machen wollen. Kein Geldgeber WELTWEIT wird Ihnen Beträge zur Verfügung stellen auf eine Corporation die nichts hat.
Ohne Business-plan ohne Bilanz ohne Patent und ohne jeden Hintergrund wofür Sie das Geld wollen ist es aussichtslos. Aber wenn man sich die Mühe macht, alles, was Sie von der US Corporation an Unterlagen bekommen
durchlesen und Umsetzen. Und wie ein anderer schreibt wieso er kein Visa bekommen hat das muss doch jeder selbst beantragen.
Eine Corporation die man kauft muss man selbst zum Leben erwecken und
nicht warten das ein Geldgeber auf eine Luftnummer reagiert.
Wie gesagt: Man sollte schon sein Gehirn anstrengen.
Quote:
Originally Posted by Vorsicht Betrug
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25 April 2012, 21:50
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Support
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Join Date: Oct 2005
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Ich hab mir dies nochmal angeguckt: Auch wenn man von Finanzwirtschaft -so wie ich- keine Ahnung hat, ist doch relativ deutlich, dass dieser "US Corporation Service" nicht so ganz "koscher" zu sein scheint:
Als Adresse ist "2200B Douglas Boulevard, Suite 100" (die Domain ist registriert auf die Adresse "2200 Douglas Blvd. Suite 130"). Es ist keine Telefonnummer angegeben. Wenn man etwas sucht, erfährt man, dass hier momentan eine Filiale der "First American" (eine Versicherungsgesellschaft) sitzt. Wenn man dieser Seite glauben schenken mag, haben dort noch eine ganze Menge anderer Unternehmen mit "großen" Namen ihren Sitz.
Quote:
Taas Trans Atlantic Advisory Services, Inc.
First U.S. Bancorp of Trade, Inc.
Research Services Corp.
Qmd - International, Inc.
Statusgreen Consulting Group, Inc.
Serve Secretary of State for Mailing to
Wallstreet Capital Exchange, Inc.
U.S. Corporation Services, Inc.
American Logistic Services Corporation
Amswiss American Swiss Invest, Inc.
Cascade Water Engineering, Inc.
Adaptable Software Module, Inc.
Capital Network of North America, Inc.
C.M.M. Chicago Merhoff Management, Inc.
Axxon Trading Corporation
Scs-Superior Capital Service, Inc.
Nam Holding, Inc.
International Engineering & Consulting, Inc.
Robur International, Inc.
Innovative Health Care Systems, Inc.
Weme, Inc.
Eurofinance Invest Corporation
Gdt Consulting, Inc.
Global Softies, Inc.
Real Estate Finance, Inc.
Accregis Trading & Consulting Group, Inc.
U.S. Financial Trading Systems, Inc.
Cincinnati Credit Corp.
International Business Development Service, Inc.
Invicta Finance Group, Inc.
Europa-Interkontinental Kreditanstalt Holding, Inc.
California Engineering & Development Corp.
Federated Commerce Foundation, Inc.
A.B. Network, Inc.
N.Y.I’.B. Corp.
American Business & Development Agency, Inc.
Bavaria Trading Company
U.S. National Institute of Financial Services, Inc.
U.S. Research & Technology Institute, Inc.
Orion Technology & Commerce Corporation
Habsburg-Hilton International Holding Corp.
Incopart, Inc.
Graphitech International, Inc.
American Investment & Finance Corporation
Global Consulting Solutions, Inc.
First American Investment Holding Corp.
Icci - International Center for Commerce & Investment, Inc.
Federated Business Foundation, Inc.
California Commerce & Technology Services, Inc.
Continentale Kreditanstalt Holding, Inc.
IMAXX21, Inc.
Scendix Software, Inc.
Cibola International, Inc.
Shirak Enterprises, Inc.
Real Estate & Oil, Inc.
Deutsche Oelgenossenschaft, Inc.
Euro-American Investment Group, Inc.
Star Gate Capital Corp.
Genfer Kreditanstalt Maximilian Graf, Inc.
Oil & Sand European Project, Inc.
American Car, Inc.
Wallstreet International Capital Trade, Inc.
United Investment Federation, Inc.
Fiber Nano Systems, Inc.
Mida Investment Ag
Real Estate Management & Investment Ag
American Classic Cars, Inc.
Austrian Trading Group, Inc.
U.S. Corporation Services, Inc.
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So viele bedeutende Unternehmen in so einem vergleichsweise kleinen Gebäude? Muss ja ganz schön eng sein...
Quote:
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Deutsche Oelgenossenschaft
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Ja sicher!
Etliche davon besitzen noch nicht einmal eine Internetseite. Die "Genfer Kreditanstalt Maximilian Graf, Inc." steht auf der schwarzen Liste der schweizer Finanzaufsicht: http://www.finma.ch/d/sanktionen/unb...aspx?orgid=157
In diesem Norwegischen Forum wird auch diskutiert. Dort fällt das Stichwort MLM (Multi-Level-Marketing = Pyramidensystem).
Eine weitere Firma hat noch eine weitere Adresse:
Quote:
391 N.W. 179th Avenue • Aloha, Oregon 97006
Phone (503) 430-1748 Fax (503) 430-1753
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Wenn sie diese Adresse google, bekommen sie weitere Interessante Treffer: Dort hat das "Zeolith"-Zentrum seinen Sitz, siehe auch http://esowatch.com/ge/index.php?title=Zeolith.
Unter dem Namen der Geschäftsführer "Halverson" finden sich weitere ominöse Treffer u.a. auch ein Gerichtsurteil.
Wenn man weiter sucht, findet sich ein Hinweis zum (Zitat) "Täubert-Clan". Wer weiter sucht, der findet (auch wenn Google per Gerichtsbeschluss einige Treffer entfernt hat. Aber es gibt ja noch weitere Suchmaschinen...)
Irgendjemand hat da wohl auch ein Gerichtsverfahren verloren: http://openjur.de/u/200556.html#
Naja, und so weiter...
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Last edited by Rob : 25 April 2012 at 22:08.
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26 April 2012, 11:20
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Hallo Rob
Hallo Rob,
es besteht bei den meisten der Eindruck der Kauf einer US AG wäre ein schlechtes Geschäft. Das ist es nicht, wenn der Käufer alle Dine berücksichtigt, die wichtig sind. Viele reklamieren keinen Kredit bekommen zu haben das ist auch logisch, denn die gekaufte US AG braucht einen Hintergrund.
Jeder, der eine Deutsche AG gründet schon mit 50 Tausend Euro der zu einer Bank geht und auf diese AG einen Kredit haben will wird den auch nur erhalten, wenn es etwas vorweisen kann. Ich habe das Gefühl diese Leute kaufen eine US AG und glauben Geld rieselt vom Himmel.
Und von einem Geschäftsplan haben diese Leute auch keine Ahnung, denn, der muss bei jeder Kredit anfrage vorgelegt werden.
ERGO, ehe ich eine US AG kaufe muss sich jeder im klaren sein, diese AG muss ich zum Leben erwecken. Nur kaufen und dann kassieren keine Chance.
PS. Ich verkaufe keine US AG's nur ich habe mich damit befasst und es funktioniert hervorragend aber dazu braucht man seinen Kopf.
Jed
Last edited by Rob : 26 April 2012 at 22:49.
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26 April 2012, 22:53
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Support
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Join Date: Oct 2005
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Mag sein, aber darum geht es hier nicht. Hier geht es um die Frage ob "US Corporation Service" betrügerisch ist. Wer sich für legale Finanzgeschäfte interessiert, ist hier fehl am Platze und sollte sich besser woanders beraten lassen.
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27 April 2012, 08:31
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US AG Betrug
Hallo Rob,
vielen Dank für die schnelle Reaktion. Hier meine Antwort zu dem Vorwurf eines Betrugs der US Corporation Service. Jeder Käufer auch Interessent erhält von dieser Kanzlei ein sehr ausführliches in Deutsch geschriebenes Handbuch und kann auch bei Fragen Kostenlos mit der Kanzlei telefonieren und Fragen stellen.
Hat man das Handbuch richtig gelesen ist jeder informiert WAS eine US AG kann,
WAS eine US AG darf und wozu man eine US AG benutzen sollte. Es wird sehr ausführlich darauf hingewiesen wozu sich eine US AG nicht eignet. Nach dem Kauf erhält man ebenfalls eine recht gute Ausführung eines Business Plans hält man sich daran ist auch eine Chance vorhanden Kredite zu bekommen. Wie schon beschrieben der Käufer einer US AG muss schon in seinem Business Plan etwas vorweisen woraus hervorgeht, dass die AG in Zukunft Geld verdienen wird, um auch die Kredite bezahlen zu können. Ich habe mit mehrere Käufer gesprochen mit folgendem Ergebnis:" Viele der Käufer sind der Meinung ich habe jetzt eine US AG mit einem Kapital ( was nicht eingezahlt ist ) und nun bekomme ich auf diese Gesellschaft einen Kredit".
Sie haben nicht einmal verstanden, das sie nach einer Pleite hier in Deutschland weder eine neue Firma gründen, noch einen Kredit bekommen.
Hier liegt doch die Chance für diesen Personenkreis ein neues Geschäft zu starten. Aber dazu fehlt es an Geist. Zum Schluss über alle diese Dinge wird der Käufer von dieser Kanzlei in Wort und Schrift hingewiesen.
Ein sehr kurzes Beispiel wie man es machen soll:
Der Käufer einer US AG von dieser Kanzlei hat über diese AG ein Patent erworben darauf einen perfekten Business Plan erstellen lassen wo auch der Patenthalter eingebunden ist und über seinem Aktienpaket dieser US AG über Aktienverkäufe einen Betrag von 7,5 Millionen US Dollar für die Produktion und Vertrieb eingenommen.
Aber dazu muss man schon etwas Gehirnschmalz aufwenden, wenn denn vorhanden.
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27 April 2012, 17:49
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Support
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Join Date: Oct 2005
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Quote:
Originally Posted by Rosenconsulting
Hier meine Antwort zu dem Vorwurf eines Betrugs...
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Ihre Antwort? In welchem Zusammenhang stehen sie mit dieser "Kanzei"?
Quote:
Originally Posted by Rosenconsulting
Aber dazu muss man schon etwas Gehirnschmalz aufwenden, wenn denn vorhanden.
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Und man braucht herzlich wenig Gehirnschmalz, um zu dem Schluss zu gelangen, dass o.g. Hinweise im Netz nicht unbedingt darauf hindeuten, dass hier alles mit rechten Dingen zugeht.
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27 April 2012, 18:31
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US Corporation Service USA
Hallo Rob,
um Ihre Frage genau zu beantworten " In keiner Beziehung" weder geschäftlich noch sind wir US AG Händler. Auch nicht von der US Corporation abhängig.
Warum ich auf diese Anzeigen geschrieben habe meine Erklärung:
Wie Dumm sind diese Leute eigentlich denn keiner dieser Meldungen sagt aus aus welchem Grund sie eine AG gekauft haben. Wäre doch viel einfacher sie gründen hier in Deutschland eine Gbr,GmbH,OHG oder AG.
Fehlt das Geld für eine GmbH 25.000,00 Euro dann dürfte auch das Kapital fehlen für eine AG.
Weshalb beschweren die Leute sich? Hätten man das Handbuch richtig gelesen und auch interpretiert hätte man gewusst, was man bekommt. Aber da setzt denn wohl der Verstand aus. Rob ich kann Ihnen hier in Deutschland viele Leute nennen die eine US AG gekauft haben und zufrieden sind. Und die auch funktioniert.
Sehr hart gesagt" Die hatten auch etwas in der Birne"
Mehr kann ich auch nicht dazu sagen.
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29 April 2012, 20:35
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US Corporation USA
Hallo Rob,
ich muss noch einmal eine kurze Stellungnahmen zu dem Bericht, dort in Roseville wären aber viele Firmen und Personen in einem Gebäude.
Es tut mir wirklich Leid wie viele Leute, auch deine kurze Erklärung dazu, restlos an den Tatsachen vorbei gehen.
Folgende Erklärung alle aufgeführten Firmen sind Firmenmäntel die man von der US Corporation kaufen kann. Ergo da sitzen keine Menschen.
Die aufgeführten Personennamen sind die Mitarbeiter der Corporation.
Und die verteilen sich LOGISCH über mehrere Räume.
Ist doch einfach wenn man seinen Verstand einschaltet bevor man im Internet Schwachsinn verbreitet.
Ich kläre Sie auf, ich bin mit einem der leitenden Leute dieser Gesellschaft befreundet und habe mir einmal alles zeigen und erklären lassen. Auch in diesem Gebäude war ich schon. Nichts Außergewöhnliches sie verkaufen US AG's und sind auch noch eine recht gute Anwaltskanzlei.
Leider nichts für viele ( Ich nehme Sie aus ) aber das werden die Hirnis nicht verstehen und begreifen.
Es würde mir sogar Spass machen den Käufern der US AG's einmal zu zeigen was man alles damit machen und Geld verdienen kann.
Für Sie Rob noch ein schönes Weekend.
Last edited by Rob : 1 May 2012 at 23:07.
Reason: Volltitat entfernt.
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1 May 2012, 23:59
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Support
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Join Date: Oct 2005
Languages:
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Quote:
Originally Posted by Rosenconsulting
Hallo Rob,
ich muss noch einmal eine kurze Stellungnahmen zu dem Bericht, dort in Roseville wären aber viele Firmen und Personen in einem Gebäude.
Es tut mir wirklich Leid wie viele Leute, auch deine kurze Erklärung dazu, restlos an den Tatsachen vorbei gehen.
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Quote:
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Folgende Erklärung alle aufgeführten Firmen sind Firmenmäntel die man von der US Corporation kaufen kann.
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Dass diese und ähnliche (Deck-)Mäntel auch zuhauf zu illegalen Zwecken geschaffen und von ziwielichtigen Gestalten genutzt werden (und wurden s.o.), muss man wohl kaum erklären. Selbst wenn diese "Us Corporation Services" legal ist, nehmen sie zumindest in Kauf, dass sich auch zweifelhafte Gestalten ihre Dienste zu u.U. fragwürdigen Vorhaben sichern.
Unabhängig von der objektiven Legalität dieses Unternehmens lassen sich die vielen Ungereimtheiten, die sich im Netz finden lassen, kaum reinwaschen. Wenn man glaubt, die Titten von Pamela Anderson seien echt, ist man vermutlich genau so weit an der Wahrheit (nicht ganz echt, aber auch nicht ganz unecht) dran , wie bei den Unternehmungen dieser "Kanzlei".
Herr "Bengt Graf Stenbock" (der "Vize Präsident für europäische Belange" mit seinem urdeutschen Namen) kommt ja angeblich aus Berlin. Fragen sie ihn doch mal, wo denn da die Grafschaft sein soll, mir ist in Berlin keine bekannt. Oder bei welcher Anwaltschaft er registriert ist (in Kalifornien ist er es nicht).
Eine Faustregel, die wir hier im Forum seit Äonen predigen lautet "wenn es zu schön ist, um wahr zu sein, dann ist es das wahrscheinlich auch." oder "If something is on the internet and pretends to shower you with money, then stay away!". Ob das was U.S. Corporation Services, Inc macht, tatsächlich Betrug ist oder nur fragwürdige Werbung oder schlechte Geschäftspraxis, lässt sich nur durch die Gerichte klären. Seriosität sieht aber anders aus.
Wenn man dem Fiskus entgehen will, lässt man sich vermutlich leicht blenden. Vielleicht lassen sich Betrug und Legalität hierbei auch nur schwer auseinanderdividieren?
/addendum: Diesen Lesestoff fand ich hierüber hinaus durchaus anregend: http://www.business-podium.com/board...illiarden.html
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Last edited by Rob : 26 July 2012 at 22:48.
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25 July 2012, 17:11
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US Corporation
Sie Schreiben, dass die zwielichtigen Gestalten mit einer gekauften US AG wohl
betrügerische Absichten haben könnten. Auch Sie haben sich leider nicht damit auseinander gesetzt. Jemand der eine derartige US AG kauft die kein Kapital hat nur einen Namen. Wo kann der Betrug anfangen? Bei Banken keine Chance einen
Kredit zu bekommen. Bei Geldanleger die ihm seine Aktien abkaufen? So dumm
kann doch keiner sein. Bei Lieferanten um einen größeren Posten Ware über diese
AG zu kaufen? Da muss dann schon der Lieferant eine schlechte Organisation haben, der seine Kunden nicht genau abprüft.
Nochmals ohne eine US AG zu einem Leben zu erwecken ist diese AG absolut
nichts Wert.
Nur es wäre doch in diesem Gremium einmal interessant wenn nicht nur Sprüche geklopft werden sondern auch einmal Berichte veröffentlicht würden mit den
sogenannten Betrügereien.
Paul
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2 August 2012, 18:09
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Support
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Join Date: Oct 2005
Languages:
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Quote:
Originally Posted by Rosenconsulting
Wo kann der Betrug anfangen?
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Meine Meinung basiert auf. o.g. Indizien die das Ganze wenig koscher aussehen lassen. Wie heisst es im englischen so schön? "If it looks like a duck, swims like a duck, and quacks like a duck, then it probably is a duck."
Quote:
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wenn nicht nur Sprüche geklopft werden sondern auch einmal Berichte veröffentlicht würden
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Dieses Thema ist jetzt 3 Jahre alt. Es ist wohl eher unwahrscheinlich, dass der TE hier noch mitliest.
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2 August 2012, 19:43
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Genfer Kreditanstalt Maximilian Graf
Ich habe mir die Liste einmal angesehen und hier ist ein Auszug der Schweizer
Finanzaufsicht. Man sollte doch Fair bleiben denn es ist keine schwarze Liste
sonder wie man lesen kann eine Vorsichtsmaßnahme weil diese Firmen es sind eine ganze Reihe noch keine Anmeldung bei der Behörde vorgenommen haben.
Aber Lesen Sie selbst was die Behörde offiziell schreibt:
Text der FINMA:
Nachstehend veröffentlicht die FINMA eine Liste mit Gesellschaften und Vorsichtsmaßnahme Personen, die angesichts ihrer Tätigkeiten in der Schweiz oder aus der Schweiz heraus oder aufgrund der Zweckumschreibung gemäss Handelsregistereintrag möglicherweise eine unter die Aufsicht der FINMA fallende Tätigkeit ausüben, ohne im Besitz der dafür notwendigen Bewilligung zu sein. Der Eintrag in der Liste bedeutet nicht zwangsläufig, dass die ausgeübte Tätigkeit illegal ist; hingegen sollen die Anleger darauf aufmerksam gemacht werden, dass die aufgeführten Unternehmungen über keine Bewilligung der FINMA verfügen. Die Liste enthält die Namen der betroffenen Gesellschaften oder Personen, das Datum des jeweiligen Eintrages sowie weitere Informationen im Interesse des Anlegerschutzes. Betroffene Gesellschaften und Personen werden von der Liste gestrichen, sobald die notwendigen Abklärungen und allfälligen Anpassungen vorgenommen wurden.
Liest man weiter werden nach der Anpassung diese Firmen aus der Liste
gestrichen und weiter, hier sagt die FINMA das sie Probleme hat, wenn diese
Gesellschaften aus dem Ausland heraus geführt wird.
ERGO kann von einer schwarzen Liste keine Rede sein.
Und die FINMA hätte wohl besser daran getan ihre eigenen Banken und die
in Lichtenstein genauer zu kontrollieren.
Paul
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30 October 2012, 13:08
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Join Date: Oct 2012
Languages:
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uscorporation Services ist NUR Betrug
Wie schon der User ecites geschrieben hat, geht es bei der fa. uscorporation services NUR darum, für möglichst VIEL Geld eine überteuerte Corporation zu verkaufen.
Es ist auch zu bemerken, dass Hr. Stenbock nicht mehr in der Fa. tätig ist, denn er hat mehr als genug Geld gesammelt und ist "Berater"?
Uns hat man damals auch versprochen, mit einer neu gegründeten Corp. Geld sammeln zu können, obwohl wir auch einen Businessplan hatten.
Aber keine wollte diesen angeblich sehen !!!
Lesen Sie bitte, wie sich Hr. Stenbock eine Kapitalisierung vorgestellt hat:
Da wir nicht wissen was Ihre Pläne sind und was Sie zur Zeit tun, werde ich das hier nachholen, denn für manche Fragen bedarf es nur einer ganz kurzen Antwort. Hier ist nochmal der Fragebogen:
Ich brauche U.S. Kapital bis $3 Millionen
Ich brauche U.S. Kapital bis $10 Millionen
Ich brauche U.S. Kapital bis $100 Millionen
Ich brauche U.S. Kapital mehr als $100 Millionen (Börsenmarkt)
Gibt es Fördergelder?
Ich habe eine Erfindung (mit Patent)
Ich habe eine Erfindung (ohne Patent)
Ich möchte mit/ohne Familie in die USA einwandern.
Wie ist meine Anonymität gewährleistet?
Wie ist mein absouter Haftungsschutz gewährleistet?
Ich will einen Neustart unternehmen. Kann mich die Schufa schädigen?
Wer macht die Buchführung? Was sind die Bestimmungen?
Wie hoch sind die Steuern? (alle Steuerfragen unter 13)
Wie groß soll meine Corporation sein?
Was sind die Vorteile einer vor-gegründeten Corporation?
Was gibt es Neues für U.S. Corporationen?
Ich möchte laufend über vorgegründete Corporations unterrichtet werden.
Ich möchte das neueste Handbuch in Jackentasche Format haben.
Ich bin interessiert Vermittler fur U.S. Corporation Services, Inc. zu werden.
Ich bin interessiert Partner von U.S. Corporation Services, Inc. zu werden.
Die Nummern 1. bis 7. haben es grundsätzlich mit Kapitalbeschaffung zu tun, und ich werde sie ausführlich in dieser E-Mail beantworten. Nr. 9 befasst sich mit Anonymität und Nr. 10 mit Haftungsschutz. Beide sind durch die U.S. Gesetzgebung gewährleistet, die SCHUFA kann in den USA niemanden schädigen und für die Buchführung unter 12 entfallen jegliche Bestimmungen unter U.S. Recht (solange die Corporation nicht an der Börse ist). Die Nummern 14. und 15. treffen eigentlich für alle zu, und ich werde sie getrennt in dieser E-Mail beantworten, obwohl sie von Ihnen nicht extra markiert wurden. Für 16. werden wir Ihnen weiterhin unsere Rundschreiben nebst Firmenlisten zu schicken, und natürlich auch das neue Handbuch (soll Anfang November erscheinen). Für Auskünfte unter 19. und 20. würden wir uns sehr über einen Anruf von Ihnen freuen.
Und nun werden wir uns mit dem interessanten Thema “Kapital aus den USA” befassen. Hierfür haben wir eine Art von Fahrplan entwickelt, der in übersehbarer Weise beschreibt wie man in den USA durch Aktienverkauf zu Kapital kommt. Ich glaube, dass dieser ‘Fahrplan’ die meisten Unklarheiten über das doch sehr umfangreiche Thema “Kapitalisierung in den USA” entfernen wird. Damit wir uns richtig verstehen, sind wir als U.S. Anwaltskanzlei natürlich keine Finanzvermittler, aber wir können unseren Mandanten durch Aktienverkauf (also Verkauf von Anteilen einer börsenreifen Corporation) an Investoren in den USA behilflich sein. Mit anderen Gesellschaftsformen wie GmbH, GbR, LLC, Ltd und AG geht das nicht. Man sollte zwar denken, dass die AG doch wie eine Corporation strukturiert ist, dem ist aber nicht ganz so (beschauen Sie sich bitte den Vergleich Law – Unannehmlichkeiten deutscher AGs.doc in der Anlage).
Bei Ihrem Vorhaben muss es sich natürlich um ein Erfolgs- und Renditeversprechendes Projekt handeln. Auf Deutsch gesagt – es muss Hand und Fuß haben. Auch müssen wir wissen wieviel Geld Sie brauchen und wie bald, damit wir beurteilen können auf welchen der Kapitalschienen wir Sie begleiten sollen. Unser End-Ziel – weil es weitaus das meiste Geld bringt – ist natürlich immer der Gang an die U.S. Börsen, wie z.B. die NASDAQ, die New York Stock Exchange oder der OTC Market (Over The Counter), auch wenn Ihnen – wie den meisten Kapitalsuchenden – anfangs nicht die notwendigen Riesengelder für den großen Börsengang zu Verfügung stehen. Wie können wir das erreichen? Sehr einfach, wir machen das schrittweise unter Gebrauch von OPM (bei uns ist OPM = Other People’s Money), sodass Sie idealerweise außer den Kosten der Corporation nicht in die eigene Tasche greifen müssen.
Hierfür wäre es am besten, wenn Sie uns eine kurze, aber präzise Beschreibung (nicht mehr als 1 bis 1 ½ Seiten) mailen könnten. Bei Ihren Berechnungen ist es unwichtig wie Sie das Geld zurückzahlen wollen, denn Beteiligungen müssen ja nie zurückbezahlt werden. Wichtig ist nur, dass Ihr Vorhaben Hand und Fuß hat. Wenn diese Voraussetzung erfüllt ist, können wir praktisch Ihren Erfolg garantieren, selbst wenn Ihnen – wie den meisten Kapitalsuchenden – nicht die notwendigen Riesengelder für den großen Börsengang zu Verfügung stehen.
Auf den folgenden Seiten habe ich die vier verschiedenen Alternativen mit A. bis D. aufgezeichnet, die es einem ermöglichen zu Anlagekapital mittels Aktienverkauf zu gelangen. Das bedeutet aber nicht, dass Sie nun alle vier Schienen gleichzeitig befahren müssen. Wir empfehlen, dass man die Sache schrittweise anpackt. Also selbst, wenn man ein Auto mit Atomantrieb erfunden hat und man als Kapitalmarkt die New York Stock Exchange erkoren hat, sollte man nicht alles auf einmal machen. Man spart sich dabei ein Riesengeld. Wenn man an z.B. die U.S. Börse will, die notwendige Zeit hat (Resultat in 4-6 Monaten), und Kapital von mehr als $10 Millionen benötigt, ist es weitaus vernünftiger den Markt erst mit “D” zu testen und nur nach einem positivem Resultat den großen Börsengang anzugreifen. Man kann natürlich auch bei Regulation A bleiben, man darf nur nicht $5 Millionen pro Jahr überschreiten. Hier ist unser Fahrplan:
A.
Anschubkapital durch Private Placement, also Aktienverkauf an Verwandte, Bekannte oder Geschäftsfreunde, die einen kennen und Vertrauen in das Projekt haben (nur ist man in den USA auf 35 Anleger und $1 Million begrenzt). Dies bedarf keiner Genehmigung seitens der BAFIN oder der SEC. Auch ist kein Verkaufsprospekt vonnöten. Das ist normalerweise der schnellste Weg um an Anschub-Kapital von unter $1 Million zu gelangen und es reicht eine Corporation von rund $20 Millionen zu haben. Man kann dann den Leuten zum Anreiz die $10 Aktien bespielsweise für $1 geben. Beispielsweise würde der Investor für seine $50.000 Investition ein Aktienpaket von $500.000 bekommen. Das ist natürlich ein mächtiger Anreiz, und es ist immer wieder erstaunlich wieviele Investoren sich darauf stürzen. Man kann sich auch in beschränkter Weise mit Zeitungsinseraten befassen (hierbei darf man nur nicht sagen, dass man Aktien verkauft. Gerne beraten wir Sie).
B.
Kapital von U.S. Subventionsprogrammen. Das mag, oder mag nicht, für Ihr Projekt in Frage kommen. Interessanterweise ist es aber mit dem neuen U.S. Anti-Rezessions Programm wieder akut geworden. Und zwar rede ich jetzt von den riesigen Subventionsgeldern, die in den letzten 12-18 Monaten von der U.S. Regierung zur Rezessions-Dämmung an alle U.S. Staaten freigegeben wurden. Die Voraussetzungen für die meisten U.S. Subventionsprogramme sind nicht sonderlich kompliziert: Der Anwärter muss ein U.S. Bürger sein oder eine mindestens 3 Jahre alte U.S. Corporation haben (beispielsweise würden sich alle unserer als börsenreif bezeichneten Corporationen dafür eignen). Das Vorhaben muss sich in den USA befinden oder später in den USA realisierbar sein. Bei der Entscheidung, ob eine Subvention gewährt wird, wird u.a. erwägt wie das Projekt dem Allgemeingut dient. Auch soll der amerikanische Pioniergeist gefördert und verhütet werden, dass gute Ideen und Projekte zur Verbesserung des Lebensstils und natürlich auch der Vermehrung von Arbeitsplätzen in den USA mangels Kapital im Papierkorb verschwinden. Nach wie vor empfehlen wir eine schrittweise Kapitalisierung durch Aktienverkauf an Venture-Kapital Firmen oder Börseninvestoren. Was wir bislang aber kleingeschrieben haben, war die Kapitalbeschaffung durch Subventionsprogramme, da man wegen Geldmangel der Behörden mit gewaltigen Verzögerungen rechnen musste. Das dem aber jetzt (zumindestens für die nächsten Monate) nicht mehr so ist, hat sich erfreulicherweise noch nicht herumgesprochen, weshalb wir unseren Mandanten endlich wieder (aber natürlich auf beschränkte Zeit) Zugang zu U.S. Subventionsmitteln anbieten können. Was kostet’s: Nichts! Bis auf weiteres können Sie es als kostenloses Anhängsel zu unserem Venture Capital Service betrachten. Die beiden Programme sind sich ja auch sehr ähnlich, außer dass es bei Subventionen primär um die Beschaffung von Arbeitsplätzen u.ä. geht, und bei Venture Capital eigentlich nur um den nackten Profit.
C.
Aktienverkauf durch unseren Venture Capital Service. Dieser Dienst ist kostenlos bei Übernahme einer unserer börsenreifen Corporationen ab $500 Millionen. Um loszulegen, brauchen Sie nur eine passende Corporation aus unserer Zwangsverkaufsliste zu übernehmen, und uns eine einseitige Beschreibung Ihres Vorhabens zu schicken (kann ruhig auf Deutsch sein – wir übersetzen) um zunächst das Interesse der U.S. Venturekapitalgeber zu wecken. Es ist wichtig, dass Sie darin kurz auf Ihre Absicht hinweisen auch in den USA tätig zu werden und evtl. an die Börse wollen. ( Das ist ein besonderer Anreiz, denn bei den Börsengängen (I.P.O. Initial Public Offering) werden von den meisten VC-Firmen Riesengelder verdient.)
Auf unserem Anwaltsbriefpapier schreiben wir zuerst die Venture Capitalgeber an, deren generelles Interesse sich mit Ihrem Vorhaben deckt. (Mit dem Anwaltsbriefpapier machen wir das übrigens absichtlich, weil – wenn man es mit der Post bekommt – das Potential einer Gerichts-Klage nicht aus der Hand zu weisen ist, und man den Brief eines Anwalts deswegen immer sofort öffnet. (Können Sie sich vorstellen wie erleichtert der Mann ist nicht verklagt worden zu sein, sondern - ganz im Gegenteil - auf eine schöne Investitionsmöglichkeit hingewiesen zu werden? ) Es dauert danach 3 bis 6 Wochen bis die Firmen sich melden. Verständlicherweise muss man auch mit Absagen rechnen, aber die Firmen, die sich interessieren, verlangen dann einen Businessplan (dafür liefern wir Ihnen einen 25-seitigen Muster-Businessplan auf Deutsch und Englisch, den Sie Ihren Zwecken anpassen können). Gerne mailen wir Ihnen auf Wunsch auch schon im voraus eine Liste von Tipps zur der Gestaltung eines Businessplans. Nachdem die VC-Firma den Businessplan erhalten hat, muss man mit weiteren 3 bis 4 Wochen und vielen zusätzlichen Fragen rechnen bis es ernst wird. Obwohl Ihre Anwesenheit anfänglich nicht notwendig ist, wird sie unerläßlich sobald die Verhandlungen mit den Venture Capital Firmen anfangen. Bei diesen Verhandlungen können wir Sie für ein Stundenhonorar von $400 plus Spesen begleiten. Sie müssen aber vertragsfähig sein. D.h. wer auch immer die Power hat (nicht unser Treuhandpräsident) die Corporation zu verpflichten, muss persönlich dabei sein. Amerikanische Geschäftsleute, wenn Sie erst mal eine Entscheidung getroffen haben, wollen dann auch gleich zu Potte kommen. Wichtig ist es, eine Corporation mit ausreichend hohem Aktienkapital zu haben. Persönlich würde ich aber trotzdem empfehlen nicht sich nicht auf Geldanlagen von den Venture-Capital Fimen zu beschränken. Diese Leute werden nämlich immer versuchen Kontrolle auszuüben. Ich würde nur genug Geld akzeptieren um 10% oder 20% von meinem Totalbedarf zu decken. Sobald das geflossen ist, würde ich den nächsten Schritt über die Regulation A Börsengenehmigung begehen (mehr unter D.) man kann damit zwar nur $5 Millionen pro Jahr sammeln, aber es öffnet das Tor zum großen Börsengang. Die extra Kosten müssen Sie ja nicht aus eigener Tasche bezahlen, da Sie das Geld bereits von den ersten Anlegern eingenommen haben würden.
D.
Schrittweiser Aktienverkauf in den USA unter korrekter Nutzung der verschiedenen Börsengenehmigungen & Registrierungen Die meisten Börsenkandidaten sind sich dieser Möglichkeiten nicht bewusst, und sie schmeißen in Ihrer Unwissenheit Hunderttausende von Dollar in den Müll, nur um gleich die große Börsengenehmigung (Kosten $800.000 und mehr) zu erlangen. Wir reden von der NASDAQ, die zweierlei Programme hat. Hier werden die Aktien von Brokern im OTC Verkehr (Over The Counter) verkauft und die Corporation muss einen Wert von $5 Millionen haben (die Kosten für diesen Vorgang liegen bei rund $300.000). Dann gibt es natürlich den regulären Börsenverkehr, wobei der Wert der Corporation bei $25 Millionen oder höher liegen muss (muss in Cash verfügbar sein) und die Genehmigungskosten sich um die $800.000 oder mehr bewegen (das sind übrigens keine behördlichen Gebühren, sondern davon werden auch die Market Makers, Underwriters & Top Ten Wirtschaftsprüfer bezahlt. Ausführliche Einzelheiten sind aus unserem Handbuch, Kapitel II, zu ersehen). Diese Kosten sind natürlich für den Normalverbraucher unerschwinglich, aber wie kommt man sonst an Kapital in dem, nur an der Börse erhältlichen –zigmillionen Dollar Bereich? Die Antwort ist verblüffend einfach. Wie schon gesagt, macht man das schrittweise und beantragt von der SEC (U.S. Börsenbehörde) eine Regulation A Genehmigung. Mit der Regulation A Genehmigung kommt man auch an die Börse, aber man macht es in zwei Schritten. Eine Regulation A Genehmigung inkl. Erstellung des Verkaufsprospekts kostet € 140.000 Euro) und ist das ideale Sprungbrett um an die U.S. Börse zu gelangen, ohne aber die Kosten des großen Börsengangs tragen zu müssen. Hierbei werden die Aktien im Wallstreet Journal (tägliche Auflage etwa 1 Million) oder in anderen US-Finanzzeitungen angeboten. Die Bestellungen werden über die Website/Homepage der Corporation angenommen (das ist übrigens erst seit kurzem erlaubt, und man erspart sich viel Geld für Büromieten, Sekretärinnen, usw). Die Kosten der Website sind in unseren Gebühren mitinbegiffen. Man hat dadurch auch den erfreulichen Vorteil herauszufinden wie hoch die Nachfrage für die Aktien ist, und man kann damit die Marketmakerkosten und andere Kosten für den großen Börsengang wesentlich erniedrigen. Um loszulegen brauchen wir einen Businessplan. Hierfür erstellen wir Ihnen einen deutsch/englischen Musterplan, den Sie Ihren Zwecken anpassen können und den wir dann für die SEC aufpolieren. Auch brauchen wir eine Bilanz (wenn möglich für die letzten zwei Jahre), die aber nicht von Wirtschaftsprüfern testiert sein muss. Es kann eine Bilanz von der Firma sein, die von der Corporation übernommen wird, oder sogar eine Null-Bilanz, denn wir lassen die Bilanz (basiert auf Ihre Auskünfte) ohnehin von einer U.S. Wirtschaftsprüferkanzlei fertigstellen. Die SEC Genehmigungsformalitäten für die Regulation A Prozedere dauern in etwa 2-3 Monate (da die börsenreife Corporation schon besteht, hat man keine weitere Wartezeit), und der Aktienverkauf fängt an, sobald die Inserate geschaltet sind, und man kann jährlich bis zu $5 Millionen sammeln. Sobald aber die ersten $1 oder $2 Millionen in der Kasse sind, und man 300 oder mehr Aktionäre hat, sollte man nicht länger warten, sondern den „großen“ Börsengang bereits in Angriff nehmen. Das Geld und den notwendigen Schwung hat man ja jetzt dafür. Es dauert dann nur etwa 3 Monate bis die Aktien der Corporation auf der U.S. NASDAQ Börse verkauft werden können. Wir richten der Corporation die Homepage ein. Sie sind dann nur für die Kosten der Zeitungsinserate verantwortlich. Der Hauptvorteil der Regulation A ist, dass man sich die Riesenkosten der großen Börsengenehmigung nicht aus der eigenen Tasche holen muss, denn sie werden ja von den Aktionären bezahlt. Aber auch wenn man nicht gleich mit der großen Börsengenehmigung weitermacht, hilft es ungemein mit der Regulation A eine weltweit anerkannte SEC Börsenregistrierung zu haben.
Nachdem man sich für eine dieser Schienen entschieden hat, braucht man sich nur noch eine passende Corporation aus unserer beiliegenden Liste auszusuchen. Selbst wenn Alter und Aktienstammkapital nicht 100-prozentig Ihren Wünschen entsprechen sollten, haben wir immer noch eine gleichaltrige Corporation auf Lager bei welcher nur der Name geändert werden muss. Hierfür würden wir Ihnen nicht unsere üblichen € 2.000 berechnen. Sie bekommen aber trotzdem sämtliche Unterlagen inkl. Aktien, Metallprägesiegel, Ausweise, usw. im neuen Namen. Da diese Corporationen aus Oregon sind, haben Sie dabei noch einen interessanten Vorteil. Bei einer Namensänderung erstellt Oregon nämlich einen Handelsregisterauszug mit dem neuen Namen aber dem ursprünglichen Gründungsdatum. Es besagt also nicht Neu-Corporation, früher bekannt als Alt-Corporation, sondern Neu-Corporation, bestehend seit dem ursprünglichen Gründungsdatum. Das Stammkapital braucht übigens nie eingezahlt oder nachgezahlt zu werden.
Diese Firmen sind übrigens keine leeren Mäntel, denn wir haben sie mit sehr interessanten Diensten ausgerüstet, wie z.B U.S. Bankkonto, Treuhandpräsident, Chamber of Commerce Mitgliedschaft (IHK), Telefonbeantwortungsdienst, Faxnachsendedienst, Zusatzadresse im einkommensteuerfreien Nevada, Vorzugsaktienstruktur, Homepage mit eigenem Domain & E-Mail, Businessplan (Deutsch/English), Zahlung jährlicher Gebühren und Lizenzen wie Business License, Report Fees usw., Resident Agent, U.S. Steuernummer, Austellung aller erforderlichen amtlichen Jahresberichte wie Franchise Tax Report, Directors Report, Form 1120-A, offizielle U.S. Straßenadresse für Ihre Corporation mit Postnachsendedienst, juristische Dienste und Beratung für die Verwaltung der Corporation, inklusive der Erstellung notwendiger Aufsichtsratsbeschlüsse, Nutzung unserer Konferenzräume, Rechercheneinziehung über Ihre U.S. Geschäftspartner, Teilnahme an der U.S. Immigrationslotterie, Mitgliedschaft in der NAFTA Association of North America und noch mehr.
Die Firma, die Sie sich aussuchen, muss natürlich noch werthaltig gemacht werden. Hierfür kann das geplante Projekt oder die heimische Gesellschaft oder Vermögen jeglicher Art eingebracht werden. Falls es schwer ist Ihr Projekt zu bewerten, haben wir dafür auch eine Lösung. Neuerdings bieten wir nämlich einen ganz tollen Dienst um der Corporation – die ja noch gar nichts hat - schon von Anfang an eine gewisse Werthaltigkeit zu verleihen. Hierin liefern wir ein Aktienpaket (eine Mappe von Wertpapieren bekannt als Portfolio oder Portefeuille) mit vorbörslichen Aktien börsenreifer U.S. Corporationen mit festgesetztem Nominalwert (Par-Value). Alle Firmen sind vorbörslich im US. Handelsregister eingetragen und sind “Companies in Good Standing.”
Die Aktiva unter Anlagevermögen können wie folgt eingetragen werden:
950 Anteile á $10 der Cal-Nevada Mining Corporation=$9.500
11.000 Anteile á $5 der Detroit Automotive Group, Inc.= $55.000
103 Anteile á $1.000 der Alaska Oil Reserve, Inc.= $103.000
280 Anteile á $500 der P.S.C.-Pennsylvania Steel Corporation= $140.000
22.000 Anteile á $2 der New Orleans Gold Syndicate, Inc.=$44.000
1.115 Anteile á $500 der International Railroad Systems, Inc. = $557.500
42 Anteile á $10.000 der U.S. International Airlines,Inc.= $420.000
21,280 Anteile á $5 der O.P.E.C. Organization of Power & ElectricCorps.= $106.400
1 Anteil (oder mehr) á $1 Million der Euro-American Synthetic Fuels, Inc.
550 Anteile á $100 der Wallstreet Trading Bureau, Inc.= $55.000
827 Anteile á $50 der Western Megatech Instute, Inc.= $41.350
Dieses Grund-Wertpapierpaket im Nennwert von $2.531.250 liefern wir kostenlos für alle Corporationen mit einem Stammkapital von $5 Millionen bis $499 Millionen. Für größere Corporationen liefern wir ein Portefeuille mit entsprechend höherem Wert:
$15 Millionen für Corporationen mit Stammkapital $500 Million bis $999 Millionen
$30 Millionen für Corporationen mit Stammkapital $1 Milliarden bis $5 Milliarden
$40 Millionen für Corporationen mit Stammkapital $5 Milliarden bis $10 Milliarden
$50 Millionen für Corporationen mit Stammkapital $10 Milliarden bis $15 Milliarden
$60 Millionen für Corporationen mit Stammkapital $15 Milliarden bis $20 Milliarden
$70 Millionen für Corporationen mit Stammkapital $20 Milliarden bis $25 Milliarden
$80 Millionen für Corporationen mit Stammkapital $25 Milliarden bis $30 Milliarden
$90 Millionen für Corporationen mit Stammkapital $30 Milliarden bis $50 Milliarden
$120 Millionen für Corporationen mit Stammkapital $50 Milliarden bis $100 Milliarden
Selbstverständlich kann das jeweilige Portfolio auf Wunsch erhöht werden (Kosten €1.000 pro zusätzliche $10 Millionen). Der Zweck der Übung ist natürlich nicht, diese Aktien sofort einer Bank zur Beleihung zu unterbreiten, denn dort wird man meistens nach dem Kurswert der Aktien gefragt. Da es sich hier aber um vorbörsliche Aktien mit Par Value (festgesetztem Nennwert) handelt, besteht natürlich noch kein Kurswert. Der Vorteil den man aber bei Par Value Aktien genießt, ist dass der Wert nie schwankt, was bei Börsen Aktien leider nie der Fall ist. Wenn man von Privatinvestoren gefragt wird wieso man denn diese Aktien nicht verkauft um das Kapitalbedürfnis zu decken, würde ich sagen „was? Ich bin doch nicht verrückt. Das ist doch das Anlagevermögen von meiner Corporation.“ Die Aktien im Portfolio dienen also grundsätzlich dem Ansehen, sprich Bonität der Corporation, aber nicht dem Weiterverkauf. Um Kapital zu beschaffen, benutzt man nur die Aktien der eigenen Corporation, die ja letztendlich auch die Gewinne bzw. Dividenden für die Investoren erwirtschaftet.
Und – last, but not least – habe ich eine sehr interessante Ankündigung. Neuerdings gründen wir nämlich bei Verkauf einer unserer Corporationen (ab $100 Millionen) eine Zweitcorporation derer Aktienstammkapital 10% des Aktienstammkapitals der gekauften Corporation entspricht, kostenlos dazu. Damit stopfen wir eine noch offene Lücke um das Vermögen unserer Mandanten zu schützen. Diese Corporation dient dann als Holding für die Aktien der Jumbo und/oder Vermögenswerten des Eigentümers (der vollkommen anonym bleibt), und vor allem dazu dient steuerfreies Geld von der Jumbo zu beziehen. Sie wird ebenfalls mit einem Treuhandpräsidenten, Telefon- & Faxservice, Adresse im steuerfreien Nevada, Vorzugsaktienstruktur und NAFTA Mitgliedschaft bestückt. Sollten Sie sich für eine $500 Millionen Corporation entscheiden, gründen wir Ihnen nicht nur eine Gratis-Zusatz Corporation, sondern zwei. Mit einem $1 Milliarden Kauf, sind Sie gleich bei drei kostenlosen Firmen angelangt. Am besten wäre es, wenn wir uns über die dabei entstehenden Vorteile (vor allem die gewaltigen steuerlichen Vorteile) am Telefon (aber nicht einem Telefon wo mitgehört werden kann) oder in Person unterhalten können.
Anbei ist eine Auswahl von vorgegründerten Corporationen (natürlich haben wir noch mehr, aber eine Namensänderung dauert nur 5 Tage). Bei Interesse an einer Firma, mailen wir Ihnen sofort die sachdienlichen Unterlagen. Bitte lesen Sie auch die Auflistung unserer kostenlosen Sonderdienste in der Spalte links von den Corporationen.
Sehr wichtig ist die Kurzbeschreibung Ihres Vorhabens. Sollte es ein wirklich hohes Potential haben, wären wir nämlich bereit das Risiko mit Ihnen zu teilen und auf einen Teil des Kaufpreises (bis zu 50%) zu warten, bis ausreichende Investions-Gelder eingegangen sind. Damit ermöglichen wir Ihnen, sich eine etwas größere Corporation auszusuchen, für die das zur Verfügung stehende Geld vielleicht zu knapp geworden wäre.
Mit freundlichen Grüßen
Mehr muss man wohl nicht sagen. Aber für Dumheit muss man eben bestraft werden.
Ich kann JEDEM nur abraten, auch NUR 1 CENT für eine derarzige Corporation zu bezahlen!!!!
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30 October 2012, 14:16
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US Corp. Service
Warum diese Aufregung? Was Dr. Stenbock geantwortet hat steht alles in der
Anleitung aus den USA. Sie haben dich sicher das Heft gelesen, verstanden
und danach bei der US Corporation diese,ihre Fragen gestellt?
Ich habe schon mehrfach auf verschiedene Berichte geantwortet es ist jedoch immer die gleiche Leier " Ich habe keinen Kredit bekommen und, wie in Ihrem Fall, eine US AG hat keinen Wert nicht einmal einen Cent".
Eine gekaufte US AG egal mit welchen angegebenen Kapital hat keinen Wert
den muss jeder Käufer einer US AG selber schaffen.
Es funktioniert aber macht viel Arbeit.
Last edited by Rob : 31 October 2012 at 19:45.
Reason: unnötiges Vollzitat entfernt
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